Herbst 1972 – meine ersten bewusst erlebten olympischen Spiele. Als am 5. September palästinensische Terroristen ins olympische Dorf einbrechen und später elf israelische Sportler und einen deutschen Polizisten ermorden, bin ich zehn Jahre alt und interessiere mich für alles. Besonders für die Bilder in den Zeitungen; manchmal auch für die Texte. Herbst 1977: Ich bin fünfzehn, schwer verliebt und höre in der Schule von Auschwitz. Am 5. September wird Hanns-Martin Schleyer von einem Terrorkommando der RAF entführt und später ermordet. Dieser Text ist autofiktional: Er schildert meine Erinnerungen. Es fließen aber auch Erfahrungen anderer Menschen der sogenannten „Babyboomer-Generation“ mit ein. Dieser Text ist eine Einladung zum Gespräch.
Für Interessierte habe ich unten Quellenangaben zu einigen Werbeslogans verlinkt
Eigentlich waren wir immer viel zu viele. Aber da wir im Glauben erzogen wurden, alles sei machbar, einfach alles, vertrauten wir darauf, so wie man sich auf Naturgesetze verlässt. Wir waren die neue Generation, auf uns ruhten alle Hoffnungen. Wir wurden aufgezogen mit Flaschenmilch, die angerührt war mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Unsere ersten Schritte machten wir auf dem blitzblank geputzten Boden unumstößlicher Gewissheiten. Für uns gab es Schulmilch und Zahnschmelzschutzprogramme. Wir waren Kinder des freien Westens. Für uns gab es alles, einfach alles.
Fröhlich, fleckenfrei und faltenlos
Wir wussten es schon damals: YES, WE CAN, auch wenn wir noch gar kein Englisch konnten, das kam erst später. Erst einmal klebten wir Pril-Blumen und verfröhlichten die neumodischen Einbauküchen, in denen wir zewa-wisch-und-wegten was das Zeug hielt, und unsere Wäsche war nicht nur sauber, sondern – Clementine sei Dank – rein. Märchen waren komplett aus der Mode, denn sie waren schädlich für Kinder – das war sogar wissenschaftlich erwiesen. Dafür trugen wir Wunderkleidung; die war synthetisch, knitter- und bügelfrei. Und wenn in unserer Welt doch einmal ein Schmutzfleck auftauchte, gab es die Kraft, die durch den Knoten geht und den Magier Meister Proper und die Waschkraft des weißen Riesen. Freiheit überall, sogar sexuell, aber darüber durfte man nicht sprechen.
Die Schule fällt aus – einfach so?
Alle wollten frei sein. Für uns Kinder war schul-frei das Höchste. Am 5. September 1972, es war ein Dienstag, wurden wir sogar mitten im Unterricht nach Hause geschickt. Schulfrei, ganz ohne Wochenende oder Ferien. Ich war zehn Jahre alt und erinnere mich noch genau, wie ich an der Bushaltestelle stand, die befand sich zwischen zwei Brückenbögen, über die in regelmäßigen Abständen ein Zug hinwegdonnerte. Mein Bus kam lange nicht und ich hatte auf einmal viel zu viel Zeit. Man hatte uns gesagt, dass etwas sehr Schlimmes passiert sei, aber wieso dieses Schlimme mir einen Tag schulfrei bescherte, das wollte mir nicht in den Kopf. Die Lehrer hatten in der Verwirrung der Ereignisse sogar vergessen, uns Hausaufgaben aufzugeben, und ich wusste, es wäre meine Pflicht gewesen, traurig zu sein, wenigstens ein kleines bisschen, aber ich war es nicht. Es war ein seltsames Gefühl, diese Freude über den geschenkten Tag, die aber nicht hochkommen durfte, und sich auf unklare Weise mit einer flauen Bedrückung verknotete, die etwas von Schuld hatte. Es gab keine Kraft, die durch diesen inneren Knoten ging um ihn reinzuwaschen oder gar zu lösen. Um mich abzulenken, starrte ich auf die schmutzigen Tunnelwände und wunderte mich, dass man Buchstaben auf die Wände schmieren durfte, einfach so. Buchstaben, die keine Werbung waren.
Alles ist möglich. Verlockend oder erschreckend?
Werbung auf Wänden, das kannte ich. Werbung war in Ordnung. Ich war umgeben von ihr. Ich grüßte den Marlboro-Mann und die wilden Mustangs, bevor ich in den Bus stieg, ich war ein wenig verliebt in den Camel-Mann, der meilenweit ging in seinem Sehnsuchtsland, aber niemals würde er bei mir ankommen, das war klar. Werbung war ok, und ich konnte es auswendig runterrattern, besser als alle Vokabeln: sexy-mini-super-flower-pop-op-cola-alles-ist-in-Afri-Cola. Ich wusste alles, kannte alles und alles war möglich, auch die Atombombe war möglich, die Wasserstoffbombe und diese neuartige Bombe, die nur die Menschen tötete, die Häuser aber nahezu unversehrt ließ, all dies war möglich, und das Leben erschien mir so weit und so neu und so amerikanisch. Ich bewunderte alles, was aus Amerika kam und irgendwann hatte ich auch endlich Englischunterricht – aber der war enttäuschend. Ich verstand fast nichts und alles wurde anders geschrieben als man es aussprach. Ich weiß gar nicht, was ihr an dem Ami findet, sagte mein Vater, wir haben da so unsere Erfahrungen gemacht. Da konnte Mutter, die sogar den Russen erlebt hatte, nur noch lachen. Aber sie lachte nie. Sie weinte auch nicht und war unendlich geduldig mit mir. Morgens nahm sie Tabletten. Eigentlich war sie gar nicht vorhanden.
Probealarm wird zum Ernstfall
Von Zeit zu Zeit heulten die Sirenen. Probealarm, sagten die Erwachsenen, du musst dich nicht fürchten. Im Telefonbuch auf den vorderen Seiten konnte man es nachlesen – alles war genau geregelt: 1 Minute Dauerton 2x unterbrochen – 15 Sekunden ein, 7 Sekunden aus, 15 Sekunden ein, 7 Sekunden aus, 15 Sekunden ein, anschließend 1 Minute Dauerton. Warum sollte ich mich fürchten, es war doch nur zur Probe, es war ein Spaß, es war ein angenehmes Gruseln, stell dir vor, die Atombombe fällt und in einer Sekunde bist du Asche. Nur unser Deutschlehrer begann zu zittern, wenn der Heulton erklang. Er schwitzte, er wurde blass und einmal kroch er sogar unter den Tisch. Niemand lachte ihn aus, ganz im Gegenteil: Wir schämten uns für ihn und während er unter dem Lehrerpult hockte und der leidige Heulton an- und abschwoll, schauten wir überall hin, nur nicht in Augen. Wir bemühten uns krampfhaft auf irgendwelche Oberflächen zu starren, aber unsere Blicke gerieten ins Rutschen, glitten ab, irrlichterten und schlichen sich unter das Pult, wo er auf dem schlierigen Linoleum hockte, ein zusammengekrümmter Schatten in einem Anzug wie graue Asche. Es war sehr still in der Klasse, obwohl die Sirene nicht aufhörte zu heulen, war es so still, dass es wehtat. Und als es vorbei war, machte unser Lehrer mit dem Unterricht weiter, als sei nichts gewesen. Manchmal, in der letzten Stunde vor den Ferien las er uns Märchen vor, aber eigentlich war das nichts für uns, Märchen kamen überhaupt nicht vor in unserer Welt, die frei war und modern und neu und amerikanisch, aber wir verziehen ihm. Er war ein seltsamer alter Mann, er ging immer ein bisschen schief und man dachte, er bricht irgendwann einmal durch, einfach so. Die Erwachsenen sagten, das war der Krieg, aber er war sehr sanft, es war so gar nichts Kriegerisches an ihm, und wir behandelten ihn mit Nachsicht, denn er gab selten schlechte Noten.
Die seltsamen Männer und ihr Krieg
Es gab viele seltsame alte Männer in meiner Welt und am seltsamsten waren diese uralten Lehrer, die einfach weiterarbeiteten. Lehrermangel sagten die Erwachsenen, aber wir wussten es besser: Wenn die aufhören zu arbeiten, dann sterben sie. Mittlerweile sind sie auch alle tot: Unser Deutschlehrer starb und unser Englischlehrer, der war auch Soldat gewesen, aber er war böse und hart geworden. Das war der Krieg, das müsst ihr verstehen, sagten die Erwachsenen und wir begriffen nicht, wie der Krieg manche Menschen sanft macht und zerbrechlich, und andere wiederum hart und ungerecht. Oder schweinisch, wie meinen Geigenlehrer, der mir ständig unter den Rock griff. Das musst du verstehen, der Mann hat doch sonst gar nichts mehr, sagten sie und meinten den ungeliebten Lehrerberuf, aber ich verstand, dass es etwas anderes war, etwas, das eigentlich in meiner Welt gar nicht vorkommen durfte, und begriff zum ersten Mal, dass Erwachsene Märchen erzählten, auch wenn dies unwissenschaftlich war und schädlich für Kinder. Aber ich wusste nichts Besseres zu tun, als mich wieder einmal für einen meiner Lehrer zu schämen, und dann zog ich Hosen an, auch im Hochsommer und als das nichts half, schwänzte ich den Unterricht. Heute schmerzt es mich manchmal, dass ich so unmusikalisch bin.
Der Morgen nach dem Morden
Am Morgen des 6. September sagte mein Vater: Da ist viel mehr gestorben, als nur die Geiseln. Wir saßen vor dem funkelnagelneuen Fernseher und starrten auf den ausgebrannten Hubschrauber in Fürstenfeldbruck und ich lernte, dass es schon schade war um die Juden. Mein Vater nannte die getöteten Geiseln hartnäckig Juden, was mir nicht in den Kopf wollte, die kamen doch aus Israel. Hießen die nicht Israelis? Aber noch viel bedauernswerter war es, dass die olympische Idee nun Schaden genommen habe, da bestehe kein Zweifel. So sagten die Erwachsenen und es herrschte allgemein große Erleichterung, als die Spiele wieder aufgenommen wurden und dann hatten wir ja wenigstens noch unsere Heide Rosendahl. Rosendahl ist übrigens auch ein jüdischer Name, sagte mein Vater. Aber alle Mädchen schwärmten sowieso für Mark Spitz, der war Amerikaner und es gab ihn in Lebensgröße als Starschnitt in der BRAVO. Alles, alles schien wieder möglich – einfach alles, auch wenn man viel lesen musste, um die Dinge zu verstehen.
Ich kannte keinen Juden – keinen einzigen. Oder doch?
Ich war eine fleißige Leserin, denn die Bücher sprachen zu mir, wenn es daheim wieder mal so unheimlich still war. Ich war Stammgast in der Pfarrbücherei und kaufte von meinem knappen Taschengeld weitere Bücher. Aber nur die vom Wühltisch, die runtergesetzt waren – es gab sie schon für 50 Pfennige. Ich war zwölf, als mir der Bericht über die Strafsache gegen Mulka u.a. in die Finger kam. Es schien so eine Art Krimi zu sein, aber über einen wahren Fall – ich erwartete vermutlich etwas Ähnliches wie True Crime. Das Buch hat mein Leben verändert, obwohl ich nichts von dem, was dort geschrieben war, verstand. Nur so viel: Wenn alles möglich war, wirklich alles, dann war es auch möglich, dass ein ganzes Volk ausgelöscht werden konnte. So viele Menschen. An einem fernen Ort mit Namen Auschwitz. Aber was hatten diese Menschen mit mir zu tun? Ich kannte sie nicht einmal. Ich kannte sowieso überhaupt gar keine Juden. Heute denke ich, dass ich doch welche kannte – auf den Deportationslisten der Kölner Jüdinnen und Juden fand ich Namen meiner Klassenkameraden. Ob man ihnen die Namen der Großeltern gegeben hatte? Ich weiß es nicht. Niemand sprach darüber.
Terror, Tagesschau und sonntags Tatort
1977, war ich fünfzehn und wir sprachen in der Schule nur kurz über die Weimarer Republik, aber sehr ausführlich über das Dritte Reich. Eigentlich sprachen wir ausschließlich über die Judenverfolgung und zwar so, als ob die Nazis sie allein erfunden hätten. Und Hitler war eines Tages vom Himmel gefallen. Vielleicht habe ich nicht gut genug aufgepasst oder die Zusammenhänge nicht verstanden. Damals träumte ich viel im Unterricht, denn ich war zum ersten Mal verliebt. Ich brachte mein Buch über den Auschwitzprozess mit in den Unterricht und bekam dafür einen Pluspunkt. Unser Geschichtslehrer stand unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Einmal sammelten wir Unterschriften für ihn, weil er entlassen werden sollte. Er galt als „Roter“. So rot wie die Umrandungen der Fahndungsplakate, die überall hingen. Ulrike Meinhof hatte das selbe Geburtsjahr wie mein Vater, war aber schon tot. Ilse Stachowiak war acht Jahre älter als ich und saß als Terroristin im Jugendknast. Irgendwie hatte man sich an den Terrorismus gewöhnt, der vor allem abends in der Tagesschau stattfand und irgendwas von einem Krimi hatte. Nur ohne Auflösung. Anders als der Tatort sonntags nach der Tagesschau, den ich inzwischen auch mal gucken durfte. Ich fühlte mich dann sehr erwachsen. Der Junge, für den ich schwärmte, machte Abitur und verschwand spurlos. Ich hatte ihm nie gesagt, dass ich ihn liebte. Und das Gefühl, dass alles möglich war, einfach alles – auch das verschwand. Es kehrte erst zurück im Herbst 1977, als eine deutsche Frau in einem Flugzeug erschossen werden sollte, nur weil sie den falschen Kugelschreiber hatte. Damals überstürzten sich die Ereignisse. Hanns-Martin Schleyer wurde entführt. Es geschah in meiner Stadt, ebenfalls an einem 5. September. Diesmal war es ein Montag und der Schulunterricht fiel deswegen nicht aus. Ein Kinderwagen diente als Waffenversteck und ein VW-Bus als Fluchtfahrzeug. Alles schien auf einmal wieder möglich. Wir saßen vor unserem altmodischen Schwarz-Weiß-Fernseher und starrten auf die vier Leichen neben den zerschossenen Limousinen. Mein Vater schwieg lange, dann sagte er: Der Schleyer war ja auch ein ganz strammer Nazi. Dann kam Werbung. Keiner wäscht reiner und die nackte Frau, die nach der wilden Frische der Limonen roch, die Nippel so prall und fruchtig wie Piemontkirschen. Meine Mutter schaltete den Apparat aus.
Die Vertreibung aus dem Paradies
Aber im Radio hörten wir von der Entführung der Landshut und das ging über fünf Tage. Später las ich in der Zeitung von dieser Frau, die erschossen werden sollte, nur weil sie einen Füller bei sich trug, mit einem Davidsstern drauf. Es war ein Montblanc Stift und die Frau war gar keine Jüdin, diese Ungerechtigkeit empörte mich. Abends lag ich in meinem Bett und mein frischgewaschenes Haar roch nach grünem Apfel. Seit einer Woche lag in meinem Schulranzen ein Paket mit Damenbinden. „Weil es ja jetzt jeden Tag passieren kann“, wie meine Mutter mich belehrte. Die blütenweißen Binden waren eingewickelt in mehrere Lagen Zeitungspapier, damit nur ja niemand die Peinlichkeit entdeckte. Ich hatte Angst vor dem, was auf mich zukam, vor all dem Blut. Tampax-Tage spürt man nicht, versprach die Werbung, aber Tampons waren irgendwie unanständig und man sprach erst gar nicht darüber. Meine Oma hatte mir zum Geburtstag neue Möbel spendiert, demnächst sollten sie geliefert werden. Jugendzimmer stand fett im Katalog und das hieß, dass ich kein Kind mehr war. Aber noch längst nicht erwachsen. Ein Zwischenzustand war es, ähnlich einer Vertreibung. Gemeinsam mit meinen Freundinnen lachten ich über die Alten, die nicht müde wurden, die Unschuld der Kindheit als ein Paradies zu beschwören. Um ehrlich zu sein, wir alle hatten es unglaublich eilig diesen Garten Eden zu verlassen. Trotzig wollten wir das Tor zuwerfen, selber den Engel mit dem Flammenschwert davor setzen und dann die Schwingen ausbreiten – ständig träumten wir vom Fliegen, immer nur vom Fliegen, denn das war etwas Besonderes. Alle Jungen in meiner Klasse wollten Pilot werden oder sogar Astronaut. Traumberuf der Mädchen war Stewardess. Einige versuchten es auf die direkte Art und verschwanden von der Bildfläche. Man munkelte etwas von Trips. Leider war von denen aus meiner Schulklasse noch niemand geflogen, ich kannte auch sonst niemanden, der jemals geflogen wäre, der einem das Gefühl beschreiben konnte – und so lag ich abends im Bett und stellte mir vor wie es wäre, als Passagier oder als Pilot oder als Stewardess in einer entführten Boeing mit arabischen Terroristen. Ob ich Angst hätte? Aber waren wir nicht alle Helden? Sicher hätte ich einen Ausweg gefunden. Ich kam zwar nicht drauf, was zu tun wäre, aber es kribbelte in mir, ich war so nahe dran. Was für ein Traum, all diese Menschen zu retten! Und dann diese Gemeinheit, diese Ungerechtigkeit wegen eines Füllers mit dem missverständlichen Firmenlogo, wegen einer solchen Lappalie, abgeknallt zu werden – einfach so.
Aus der Traum.
Hat dir dieser Text gefallen? Auf meiner Autorinnenseite gibt’s mehr davon: Romane, Kurzgeschichten, Kinderbücher. Viel Spaß beim Stöbern!
Die Frau mit dem Montblanc-Füller heißt Birgitt Röhll. Hier ist der Link zu einem Artikel mit Interview: https://www.stern.de/gesellschaft/landshut-flug-1977—wir-waren-zum-abschuss-freigegeben–8654120.html
Kindliche Wissbegierde und jugendliche Schnoddrigkeit, gepaart mit dem Willen, die Welt zu retten – oder zumindest die alle Geiseln einer Flugzeugentführung. Hybris, Hypermoral und der Wunsch, Grenzen zu überschreiten – diese Gefühle kennt wohl jede Generation. Aber sie werden unterschiedlich ausgestaltet – je nach historischem Kontext. Was heute Soziale Medien und Hashtags sind, war damals die Werbung. In der Werbung fanden wir auch Vorbilder – selbst dann, wenn wir Kritik übten am Kapitalismus – die Bilder prägten uns zutiefst und viele der Werbeslogans können wir auch heute noch im Schlaf runterbeten. Hier sind ein paar Links (für verlinkte Inhalte übernehme ich keine Verantwortung). Das Netz ist eine wahre Fundgrube für alte Werbung. Viel Spaß beim Entdecken!
Die Kult-Waschfrau Clementine – TV-Werbung von 1968
Das fröhliche Pril – Werbung von 1972
Der legendäre Afri-Cola-Werbespot von Charles Wilp
Anatomie für Anfänger 😉 – Im BRAVO-Archiv findet sich auch noch der Starschnitt von Mark Spitz Viel Spaß!