
Donaureise Tag 10 – 12: Von Regensburg bis Passau
„Servus, i bin der Harry, wo drückt eich der Schuh?“, werden wir vom Inhaber des ältesten Trekkingladens in Regensburg begrüßt. Nein, der Schuh drückt nicht, aber die Luft ist raus – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: wieder einmal hat sich über Nacht meine – funkelnagelneue! – Hightech-Luftmatratze in eine schlappe Hülle verwandelt. Wer hier mitliest, erinnert sich vielleicht noch: Das selbe Problem hatte ich (übrigens mit demselben Fabrikat) schon auf der letzten Tour. Da mit lebenslanger Garantie ausgestattet, wurde sie anstandslos ausgetauscht – gegen dasselbe Modell. Eigentlich bin ich wohlgerundet und habe keine spitzen Knochen, die nachts die dünne Hülle durchlöchern, die mich vor dem harten Boden schützt. Wir lassen das Ding auch nicht prall aufgeblasen in der Mittagshitze platzen. Also scheint hier wirklich ein Fabrikationsfehler vorzuliegen (mittlerweile ist das Produkt nicht mehr am Markt). Also steht jetzt statt Sightseeing Shopping auf dem Plan und Harry pumpt fleißig Luftmatratzen auf, damit wir in „seim Gschäft“ Probe liegen können. Die Entscheidung fällt schnell und Harry übernimmt die komplette Reklamation, so dass wir endlich mit unserem Stadtbummel beginnen können.
Die Luft ist tropisch, das Licht faszinierend. Uralte Häuser, bucklige Wände in Naturtönen oder Pastellfarben verputzt. Die engen Gässchen weiten sich zu Plätzen. Ein Brunnen. Ein Markt mit Straßenmusik. Die Schlange vor einer Eisdiele.




Radfahrer-Nachwuchs <3 

Nicht erst, als dieser mittelalterliche Wohnturm vor mir aufragt, habe ich das Gefühl, irgendwo in der Toskana gelandet zu sein. Regensburg hat eindeutig italienisches Flair – und wir haben Hunger! Es trifft sich gut, dass sich hinter der gotischen Fassade des Baumberger Turms die älteste Schmankerlbäckerei Regensburgs befindet: Beim Dampfnudel-Uli betreten wir ein Kaffeehaus, das auf den ersten Blick wie ein gotischer Gewölbekeller wirkt und auf den zweiten wie ein Museum.

An langen Tischen sitzen die Gäste auf Bänken und verzehren mit Genuss, diese Mehlspeise, die oben weich und unten knusprig ist (auf der Speisekarte steht übrigens auch Herzhaftes). Uli Deutzer ist Spross einer Konditorenfamilie aus dem böhmischen Karlsbad. Als er drei Jahre alt war, musste die Familie fliehen – und brachte nicht viel mehr mit ins neue Leben als die alten Zuckerbäckerrezepte. Was nach Roman klingt, erzählt mir der Chef persönlich. Er nimmt sich die Zeit, setzt sich zu uns auf die Bank und wir erfahren von Karlsbader Oblaten, Kolatschen und dem Renner, der Dampfnudel, die den Uli zur Legende und Regensburg zur selbsternannten Welthauptstadt der Dampfnudel machte. Der Rest ist Legende: Die Anekdoten über Stars und Sternchen, die hier aßen, füllen Bände – und die Beweisfotos die Wände des Gewölbes. Fazit: Für mich als Diabetikerin, sind Dampfnudeln ein süßes Gift – aber wenn sie so charmant wie vom Uli serviert werden, unwiderstehlich.
Wir bummeln weiter und entdecken einen weiteren Wohnturm: Der goldene Turm ragt mit neun Stockwerken und 50 Metern hoch in den Himmel und ist der höchste dieser „Geschlechtertürme“ nördlich der Alpen. Regensburg ist die einzige Stadt Deutschlands, in der sich diese Bauwerke befinden. Ursprünglich waren es rund vierzig, von denen heute noch etwa zwanzig stehen. Die imposanten Türme wurden von Patrizierfamilien im 13. und 14. Jahrhundert errichtet. Sie dienten hauptsächlich der Repräsentation, aber auch zu Wehrzwecken. Vor einigen Jahren bestaunten wir in San Gimignano zum ersten Mal diese Wohntürme. Dass Regensburg mehr dieser Bauwerke hat als das „Manhattan der Toskana“ überrascht viele Touristen, die staunend die Köpfe in den Nacken legen.
Den Rang der UNESCO-Welterbe-Stadt verdient Regensburg allemal. Als Kölnerin denke ich beim Anblick des Doms mit stillem Neid: Aha, so hätte „minge Dom“ vermutlich ausgesehen, wenn den Kölnern nicht im Mittelalter das Geld ausgegangen wäre und sie die Baupläne von Meister Gerhard nicht verschlampt hätten. Im Inneren der beeindruckenden Kathedrale strahlen nicht nur die Glasfenster, der größte, noch erhaltene Bilderzyklus nördlich der Alpen, sondern auch der Verkündigungsengel, der so unbekümmert und von Herzen lacht, dass auch heute noch die Menschen ihre Sorgen zu ihm tragen. Statt von Schuld, Sühne und Ehrfurcht, berichtet dieser Verkündigungsengel von Hoffnung und Lebensfreude. Maria, die am Pfeiler gegenüber fast schon abwehrend die Hand hebt, kann es auch kaum fassen.






schwierig aufzunehmen mit der Handykamera 😉
Wir flanieren über die Ponte vecchio, pardon die Steinerne Brücke – die älteste noch erhaltene Brücke in Deutschland. Als das 300 Meter lange Bauwerk im Jahr 1146 eröffnet wurde, war dieses Meisterwerk der Ingenieurskunst der einzige trockene Übergang über die Donau zwischen Ulm und Wien. Mit nur elf Jahren war die Bauzeit für damalige Verhältnisse sensationell kurz. Selbstverständlich kann es dabei nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.
Die Sage erzählt, dass es eine Wette zwischen dem Baumeister des Doms und der Brücke gab. Wer schneller fertig sei, der habe gewonnen. Aber während die Kathedrale in die Höhe wuchs, brach die Brücke immer wieder ein, wurden die Fundamente der Pfeiler weggeschwemmt. Und immer noch sangen die schwäbischen und bayerischen Dirndln das Lied, in dem die schöne (aber lasterhafte) Kunigunde jämmerlich ertrinken muss: „Als wir jüngst in Regensburg waren, sind wir über den Strudel gefahren.“ Da hatte der Teufel ein Erbarmen und bot dem Baumeister an, die Brücke fertigzustellen. Lediglich die Seelen der ersten drei Lebewesen, die über die Brücke spazierten, forderte er als Gegenleistung – wahrlich ein Schnäppchenpreis, denn wer wünscht nicht manchmal ein paar Honoratioren seiner Stadt zum Teufel? Der Meister schlug ein, bewahrte aber das Establishment vor dem Höllensturz, indem er statt des Bürgermeisters einen Hahn, eine Henne und einen Hund über die Brücke scheuchte. Die Geschichte des gefoppten Teufels ist uralt und es gibt sie nicht nur in Regensburg. Sie hat nur einen Schönheitsfehler: Der Dom ist gotisch und wurde zu einer völlig anderen Zeit erbaut. Die beiden Baumeister konnten also gar keine Wette miteinander abschließen. Und auch die Brücke hat einen Schönheitsfehler, nämlich einen Buckel oder Knick, wie die Einheimischen sagen. Der kommt daher, weil der getäuschte Teufel aus Wut versuchte, das Bauwerk doch noch zu zerstören. Wer es glaubt, wird selig!
Beim Rückweg in die Altstadt werden wir ganz unerwartet erneut mit dem höllischen Element konfrontiert: Es brennt! In der Nähe des Domplatzes steht ein Dachstuhl in Flammen. Unglaublich, wie rasch die Feuerwehr unter Sirenengeheul mit einem Riesenaufgebot durch die engen Gassen der Altstadt manövriert und den Brand rasch in den Griff bekommt. Der „Löschzug Altstadt“ wird rund fünfzigmal im Jahr zum Löschen gerufen, etwa genauso oft wegen Sturm- und Wasserschäden. Ich bin erleichtert, dass es diesmal so glimpflich ausging und erinnere mich an den verheerenden Brand 2010 in der Konstanzer Altstadt.[1]



dieses coole Feuerwehrauto …. 
… ist ein Wohnmobil und stand auf dem Campingplatz 😉
Schloss St. Emmeram bleibt uns leider verschlossen. Beinahe hätten wir mit Gloria von Thurn und Taxis eine ziemlich prominente Gesprächspartnerin gehabt, aber leider ist man auf dem Fahrrad nicht besonders flexibel. Deshalb fällt der Termin mit Ihro Durchlaucht ins Wasser.
Der nächste Morgen startet erfrischend mit einem kühlen Regenguss – das Zelt ist noch feucht als wir es einpacken, aber wenn man es jeden Abend wieder aufbaut, ist das auch kein Problem. Es ist Sonntag und die Straßen noch sehr still, als wir Regensburg hinter uns lassen. Es geht rauf auf den Hochwasserdamm, immer entlang der Donau und obwohl das Gelände ziemlich hügelig ist, geht es auf dem Radweg wunderbar flach und komfortabel flott voran. „Wir fahren nach Walhalla!“, jauchzt ein kleiner Junge, der uns mit irrer Trittfrequenz auf seinem Kinderfahrrad überholt; aber diesen Trip auf den Gipfel des Bräubergs ersparen wir uns. In dieser Ruhmeshalle des teutschen Volkes werden mit Büsten oder Plaketten rund 190 Personen geehrt, neben Goethe und Schiller finden sich mittlerweile auch 13 Frauen dort und selbst Heinrich Heine, der den Bau als „Walhall-Wisch“ verspottete, hat ein Plätzchen unter den Unsterblichen gefunden. Genauso wie die „Befreiungshalle“ bei Kehlheim, ist auch Walhalla im Auftrag von Ludwig I entstanden (nicht zu verwechseln mit Ludwig II – der baute Schlösser).

Walhalla 
und in der Nachbarschaft: 
Schloss Donauwörth 
Wir bleiben irdisch, überholen einen Schäfer, dessen Herde auf dem Damm das Gras kurz hält. Mittlerweile hat auch der Verkehr zugenommen – und zwar der Fahrradverkehr: Wir sind mitten in einen Volks-Fahradmarathon hineingeraten und profitieren von Straßensperrungen und netter Unterhaltung. Vom Rennrad bis zur Familienkutsche ist wirklich alles dabei.




die Kinder einer Behinderteneinrichtung für Blinde waren auch unterwegs 

Pause!
So geht es weiter wie im Flug. In einem Dorf ist Straßenfest. Dort stärken wir uns mit Bratgiggela (Grillhähnchen) verzichten (noch) aufs Bier und kriegen bei Live-Musik plötzlich Lust aufs Tanzen. Schluss ist heute in Deggendorf, am Tor zum Nationalpark Bayerischer Wald.

Prost! 

jetzt mal ehrlich … das sind sehr viele Feuerwehrautos in letzter Zeit. Aber die Kollegen hier „löschen“ mit Bier
Am nächsten Tag starten wir holprig: Wir quälen uns zehn Kilometer über eine fies geschotterte Umleitung, da der Donauradweg wegen einer Baustelle gesperrt sei. Erst hinterher erfahren wir, dass die Baustelle schon seit zwei Jahren geschlossen ist – man hat lediglich „vergessen“, die Umleitungsschilder abzumontieren. Aber wie zur Entschädigung führt die Strecke nun wieder über den Donaudamm immer entlang am Rande der Naturschutzgebiete des Nationalparks Bayerischer Wald. Wir sehen einiges, was kreucht und fleucht und genießen die Aussicht auf den urwüchsigen Auwald.





Wildwechsel … 
… der anderen Art 
In Niederaltaich machen wir an der berühmten Benediktinerabtei Abbatia Altahae inferiori eine längere Pause und bekommen eine ebenso spontane wie sachkundige Führung. Die Abtei hat eine über 1000-jährige Geschichte. Unter anderem gehen mehr als hundert Gemeindegründungen bis weit ins heute tschechische Gebiet auf ihr Wirken zurück. Diese Bedeutung endete 1803 mit dem Reichsdeputationshauptschluss. Ein Kirchenbrand besiegelte zehn Jahre später den vorläufigen Niedergang. Nach dem ersten Weltkrieg erwachte die Abtei wieder zum Leben – u.a. mit zahlreichen Bildungseinrichtungen. Wie bei einer so langen Geschichte üblich, wurde der ursprünglich schlichte Kirchenbau erweitert, es wurde emsig an- und umgebaut – jeweils nach Geldbeutel und Zeitgeschmack. Die Gebrüder D’Aglio und Franz Josef Holzinger schufen hier wirkliche Meisterwerke aus Stuck. Im Gegensatz zm oft überladen wirkenden Barock der letzten Tage gefällt uns die schlichte Eleganz des Innenraums sehr gut. Die ehemals gotische Hallenkirche wirkt hell und freundlich. Dieser sympathische Eindruck wird ein wenig getrübt durch die zahlreichen Skelette und Mumien, die bekleidet und in den verschiedensten Haltungen drapiert den Betrachter mit leeren Augenhöhlen begrüßen und mit Kiefern angrinsen, die mit Perlen und Goldborten geschmückt sind. Diese „heiligen Leiber“ waren im 17. Jahrhundert ein regelrechter Exportartikel. Irgendwo rund um Rom ausgegrabene Gebeine oder Skelettteile wurden zu kompletten Skeletten zusammengesetzt und pauschal zu „Märtyrern“ erklärt. Besonders im bayerischen Raum war die Verehrung dieser Ganzkörperreliquien verbreitet.[2]

In Niederaltaich entdecken wir aber noch einen weiteren Schatz: Neben der Barockbasilika St. Mauritius existiert noch ein wahres Kleinod: Die orthodoxe Klosterkapelle, die dem Heiligen Nikolaus geweiht ist. Die wahre Kostbarkeit findet sich allerdings nicht in den wunderschönen Ikonen und Wandmalereien, sondern in der Tatsache, dass dies die einzige Kirche Deutschlands ist, in der die Ökumene derart radikal und selbstverständlich gelebt wird. Katholische Brüder zelebrieren dort regelmäßig die Liturgie nach orthodoxem Ritus und bewegen sich nach eigener Auskunft ganz bewusst im Spannungsfeld zwischen Kontemplation und Öffnung zum interkulturellen Austausch. Trotz des Mottos „Ora et labora“ (Bete und arbeite) legen sie Wert auf die Tatsache, dass nicht die praktischen Tätigkeiten, sondern das Leben in der lebendigen Gegenwart Gottes im Zentrum stehe.
Wir erfreuen uns trotzdem am ganz praktischen Tun der Malerin, der wir über die Schulter schauen können, während sie ihre Farben mischt und Fresken nach uralten Vorbildern pinselt. Bei der Weiterfahrt ergeben sich Kontemplation und Nachdenken über das eben Erfahrene ganz von selbst. Niederaltaich war in jeder Hinsicht eine lohnende Zwischenstation.

Die restliche Strecke legen wir unerwartet zügig zurück, da wir tollen Rückenwind haben. In Passau erfahren wir auf dem Campingplatz, dass wir unser Zelt auf einer Ausweichwiese weiter oben aufbauen müssen, da in der Nacht eine Flutwelle erwartet würde.
In Passau fließen drei Flüsse zusammen, die interessanterweise auch unterschiedliche Farben haben: Die angeblich blaue Donau ist eher braun, der Inn führt grünes Gletscherwasser und die Ilz entspringt in einem Moorgebiet und ihr Wasser ist grauschwarz. In Passau begegnen uns auch zum ersten Mal in großer Zahl die Flusskreuzschiffe, die ab jetzt unsere Reise begleiten werden (eines von ihnen wird dann am letzten Tag der Reise noch sehr, sehr wichtig werden – aber noch verrate ich nichts …).
Überall in der Stadt finden wir Hochwassermarkierungen – aber dennoch ist es unvorstellbar, dass das Wasser hier 2013 bis zum ersten Stock stand und die Altstadt komplett geflutet war. Aber als wir in einer Seitengasse ein wenig bergab laufen, landen wir an einer Treppe, wo das Flusswasser bereits hochschwappt und sich seinen Weg nach oben sucht. Der Campingplatzpächter hat uns eindrücklich beschrieben, wie er es damals nur mit knapper Not schaffte, sich rechtzeitig über ein Dach ins Bott zu retten. „Wenn das Wasser kommt, kann es sehr schnell gehen“, erklärt er.
Aber noch ist es nicht so weit. Noch bummeln wir trockenen Fußes durch die prächtige Barockstadt und fühlen uns manchmal fast wie in einer Filmkulisse. Aber plötzlich erdrückt mich diese ganze Pracht.
Das erzbischöfliche Palais und der Dom sind grandios – aber eher im Sinne weltlicher Macht. Als Betrachter fühle ich mich winzig – wie ein unbedeutender Untertan, über den je nach Gusto verfügt werden kann. Welch ein Kontrast zum lachenden Engel! Regensburg hat uns besser gefallen, war heimeliger, lebendiger und nicht so auf Repräsentation bedacht. Vielleicht hat uns auch der kontemplative Input aus Niederaltaich die Freude am ungenierten Prunk verdorben? Wer weiß … vielleicht bin ich auch einfach nur hundemüde.
Wir haben heute zwar „nur“ 70 Kilometer geschafft, aber dennoch macht es sich bemerkbar, dass wir in zwölf Tagen noch keine wirkliche Ruhepause hatten. Ich habe schwere Beine. Unser Zelt bleibt in der Nacht vom Hochwasser verschont und wir brechen früh auf. Vielleicht hätte uns eine Pause gutgetan. Die nächste Etappe wird wunderschön. Und trotzdem ein Tiefpunkt.
Diese Reise war ein Spendenlauf für unsere Kinderprojekte in Bosnien. Trotz Corona haben wir uns auch 2020 zu einem Spendenlauf entschlossen – Es wird eine Mega-Herausforderung, nämlich 24 Stunden zu Fuß durch die Hegau- und Bodensee-Region. Mehr dazu gibts hier oder unter @HolidayChallenge bei Facebook und Instagram

Für die Statistik:
Tag 10: 27.07.2019
Regensburg
10 Kilometer geradelt und sehr viel gelaufen …
Tag 11: 28.07.2019
Regensburg – Walhalla – Deggendorf
91 Kilometer 220 Höhenmeter
Tag 12: 29.07.2019
Deggendorf – Kloster Niederaltaich – Passau
70 Kilometer 230 Höhenmeter
TOTAL 740 Kilometer
[1] https://img.welt.de/img/vermischtes/weltgeschehen/mobile101998913/6761351267-ci16x9-w880/Brand2-DW-Sonstiges-Konstanz-jpg.jpg
[2] Wer mehr über dieses Phänomen lesen will, wird hier fündig: https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2018/5/Waldsassen-HeiligeLeiber.php#.XxazD-fgryQ










































