08/22 2020

Grenzgänge und Irrwege im Dreiländereck

Tag 19 – 20 unserer Donautour: von Wien über Bratislava bis Budapest

Ganz ehrlich: diese Etappe bewältigten wir zum größten Teil mit heraushängender Zunge – und einige Male stellte sich die Frage, wie man es schafft, dass sie sich nicht in den Radspeichen verheddert. Ihr ahnt es bereits – Humor hilft. Und schwarzer Humor besonders!

Wir verlassen Wien sehr früh, um ein gutes Stück Weg zu schaffen, bevor die Sommerhitze zuschlägt (wir ahnen noch nicht im Entferntesten, welche Temperaturen uns in Rumänien erwarten!). Die Lobau mit den Donauauen lassen wir im wahrsten Wortsinn links liegen – leider. Wegen Bauarbeiten wird der Radweg immer wieder umgeleitet, so dass wir keinen passenden „Zustieg“ zum Nationalpark finden; jedenfalls nicht auf die Schnelle. Daher der Tipp: Wenn ihr in Wien seid, dann lasst das Rad am Nationalparkzentrum stehen und versucht es zur Abwechslung mal mit einer Kanutour! Hier geht’s zur Besucherinfo.

Bis Bratislava fahren wir nun fast ununterbrochen komfortabel auf dem Donaudamm, wo eine regelrechte Fahrradvölkerwanderung herrscht. Immer häufiger stürzen sich nun auch Passagiere der großen Kreuzfahrtschiffe mit ins Getümmel. Man erkennt sie an den einheitlichen Satteltaschen und daran, dass es kaum „Ausreißer“ gibt. Mich packt jedoch der Ehrgeiz und ich liefere mir einige Rennen auf der wunderbar asphaltierten Strecke. Der Morgen ist frisch und ich habe so richtig Lust, mich mal auszupowern! Die erste Pause machen wir nach etwa 30 Kilometern in Schloss Eckartsau. Das ehemalige Jagdschloss wurde unter Franz Ferdinand I prächtig umgebaut und diente dem letzten Kaiser Karl I und Kaiserin Zita als letzte Residenz, nach dem Regierungsverzicht im November 1918. Da der Kaiser sich weigerte, abzudanken, fuhr er mitsamt der Familie im März 1919 vom nahegelegenen Bahnhof ins schweizerische Exil und der habsburgische Besitz wurde vom Staat übernommen. Die dramatische Geschichte um Aufstieg und Niedergang des Hauses Habsburg ist auch ein wichtiger Teil europäischer Geschichte und wird in einer gut gemachten Ausstellung erzählt, für die man sich Zeit nehmen sollte. Hier geht es zur Besucherinfo von Schloss Eckartsau.

Wir sausen weiter über den Donaudamm und erreichen am frühen Nachmittag Bratislava. Der Grenzübergang geschieht EU-typisch ohne große Formalitäten. Der alte Bunker macht jedoch immer noch deutlich, dass an dieser Stelle der „Eiserne Vorhang“ zwei feindliche Machtblöcke voneinander trennte. Wer Interesse an solchen Befestigungsanlagen hat, kann in Bratislava bei verschiedenen Veranstaltern eine Besichtigung des Bunkers BS-8 buchen.

Bratislava empfängt uns futuristisch mit der UFO-Brücke, die 2001 zum Bauwerk des Jahrhunderts erklärt wurde (World Federation of Towers). Der Name ist selbsterklärend, aber natürlich heißt sie offiziell anders: Nach ihrer Einweihung 1970 hieß sie zeitweise „Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes (SNP für Most Slovenského národného povstania) ab 2012 schlicht Nový most – Neue Brücke.

Namensverwirrungen werden uns übrigens in den nächsten Tagen begleiten – aber jetzt machen wir erst einmal einen gemütlichen Altstadtbummel mit Kaffeeklatsch.

Wer mehr Zeit hat als wir, findet hier weitere Ausflugstipps in und um Bratislava. Bratislava liegt im Dreiländereck Österreich, Slowakei, Ungarn und ist die einzige Hauptstadt der Welt, die an drei Staaten grenzt. Bis nach Ungarn ist es eigentlich nur ein Katzensprung … eigentlich. Denn hinter Bratislava müssen wir wegen Bauarbeiten runter vom komfortablen Donaudamm und Joachim wird von einer rücksichtslos abbiegenden Autofahrerin fast angefahren. Es ist einer dieser Momente, die man in jedem Detail wie in Zeitlupe erlebt – es ist nur eine Frage von einem Zentimeter oder von Sekundenbruchteilen, die darüber entscheidet, ob unsere Reise hier endet. Es geht so schnell, dass Joachim es erst später realisiert. Ich steige mit zitternden Knien ab und wir machen ein Selfie, um uns etwas zu beruhigen. Wie man sieht, ist Joachim in diesem Moment (noch) wesentlich cooler als ich. Kurz darauf machen wir ein zweites Selfie an der ungarischen Grenze. Wer Joachim kennt, kann dort erkennen, dass der Schreck nun auch ihm mit Verspätung in den Knochen steckt.

Wir hatten auf unseren Reisen viele anstrengende Momente aber nur selten wirklich gefährliche. Es waren aber nicht die Bären und Elche in Lettland, sondern stets AutofahrerInnen, die uns gefährlich wurden: Betrunkene, die den Mittelstreifen als Leitmarkierung nutzten, Rechtsabbieger, die den Radweg nicht auf dem Radar hatten, Leute, die auf Radwegen parkten und ohne sich umzusehen, die Fahrertür aufrissen. Kurz gesagt: seit ich lange Radtouren mache, hat sich auch mein Stil beim Autofahren verändert – und ich wünsche mir, dass AutofahrerInnen zumindest innerorts, wenn es manchmal eng und unübersichtlich wird, einfach mal etwas langsamer machen und beim Abbiegen zweimal schauen, ob da nicht doch noch ein Fahrrad ums Eck kommt, auf dem ein lebendes Wesen sitzt. RadfahrerInnen haben nun mal keine Knautschzone und wenn man zwanzig Kilo Gepäck am Rad hat, ist auch der Bremsweg etwas länger bzw. man kippt bei unkontrollierten Manövern auch einfach mal um. (Ende der Gardinenpredigt – aber das musste mal raus!)

Der Zeltplatz in Rajka entschädigt uns für alle Strapazen. Er ist direkt an der Donau gelegen und bietet für diejenigen, die mehr Komfort wünschen, auch nette Holzbungalows. Es gibt dort auch die Möglichkeit Boot- und Kanuausflüge zu buchen. Andere Reisende berichten, dass am Wochenende oft Party gemacht wird und man kaum zu Schlafen komme – aber wir sind an einem Dienstag dort und unsere Nacht bleibt ungestört.

Tag 20 beginnt mit Knieschmerzen. Deshalb kommt die Hälfte des Quarks ins Müsli und die andere Hälfte aufs Gelenk. Die Radrennen, die ich mir gestern geliefert hatte, rächen sich. Natürlich bin ich die ganze Strecke ohne Unterstützung durch den E-Motor gefahren, denn mein größter Ehrgeiz ist es abends mit vollem Akku anzukommen. Na toll! Um Schmerzen zu bekommen, muss man mich gar nicht mit dem Auto anfahren – das kriege ich auch allein hin … Joachim ermahnt mich, nur ja den Motor zu benutzen. So schnurre ich elektrifiziert und mit zusammengebissenen Zähnen in diesen neuen Tag. Der leichte Nieselregen ist uns nach der Hitze der letzten Tage sogar willkommen.

Kaffeepause machen wir in Mosonmagyaróvár. Das Ortsschild fotografiere ich lieber mal, denn diesen Namen kann ich mir unmöglich merken. Der deutsche Name „Wieselburg-Ungarisch-Altenburg“ ist zwar leichter auszusprechen, aber auch ganz schön kompliziert. Bis ins 19. Jahrhundert gab es in der Stadt eine deutsche Bevölkerungsmehrheit, im Umland sogar bis zum Jahr 1945. Danach setzte die Vertreibung ein. Deutsch liest man allerdings noch heute überall – allerdings aus einem anderen Grund: Die Nähe zu Österreich lockt nicht nur Einkaufstouristen an, sondern unzählige Menschen, die sich hier die Zähne machen lassen. Noch nie habe ich an einem Ort eine solche Dichte von Zahnkliniken und Praxen mit dem Schwerpunkt Implantologie gesehen!

Zahnärzte und Autozulieferer sind mittlerweile die beiden wichtigsten Wirtschaftszweige im Ort. Für die Renovierung der alten Burg fehlten zwar lange die Mittel, aber mit Unterstützung der EU nimmt die Sache allmählich Schwung auf, wie ich von einem älteren Herrn erfahre. Er selbst ist (oder war?) Dozent an der Fakultät für Agrarwissenschaften, die sich ebenfalls hier befindet, lebt allerdings in Bratislava.

Wie an so vielen Orten in Osteuropa, durch die wir kommen, gab es auch hier Judenverfolgungen. Die Tragödie der ungarischen Juden begann bereits früher, die massenhaften Deportationen allerdings erst in einer späten Phase des Zweiten Weltkrieges. 1944 wurde in Mosonmagyaróvár ein Ghetto eingerichtet, wo die Juden der ganzen Umgebung zwangsweise untergebracht, dann nach Györ und von dort direkt ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert wurden. Auf dem Friedhof findet sich ein Gedenkstein. Beim Weiterfahren entdecken wir – versteckt in einem Waldstück – einen alten jüdischen Friedhof mit vielen deutsch klingenden Namen auf den Grabsteinen. Dort haben aber offensichtlich die letzten Bestattungen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts stattgefunden. Einen Überblick über die Geschichte der Judenverfolgung in Ungarn findet ihr hier.

Es geht abwechslungsreich weiter: Die Dörfer sind bunt und die Blumenbeete am Straßenrand liebevoll gepflegt.

Und obwohl stundenlang kein Bus vorbeikommt, finden wir hier auch ein paar Haltestellen für unsere Sammlung (vielleicht erinnert ihr euch: in Estland haben wir begonnen, Bushaltestellen zu fotografieren 😉 Hier ist eine kleine Auswahl).

Den totalen Kontrast zum Dorfleben bietet wenig später das Rennaissanceschloss Héderváry. Einige Gebäudeteile werden noch renoviert, aber mittlerweile befindet sich dort ein 4-Sterne-Hotel in einem Ambiente, das wie aus der Zeit gefallen scheint. Die Versuchung ist zwar groß einfach zu bleiben – aber abgesehen vom Preis – wir wollen weiter. So flanieren wir ein wenig durch den schattigen Schlosspark, der auch noch richtig wilde Ecken hat und wagen uns dann wieder auf den brüllend heißen Asphalt.

Am späten Nachmittag treffen wir in Györ ein. Nach einigem Hin und Her finden wir dann auch endlich „unseren“ Campingplatz. Der offizielle Stellplatz liegt weiter draußen, aber City Apartman es Györ ist ein echter Geheimtipp, wenn man es zentraler möchte und es etwas rustikaler, aber dafür familiär liebt.

Es gibt dort auch Zimmer; die Autostellplätze sind limitiert, aber für Radwanderer ist es einfach perfekt (leider haben sie keine Homepage, deshalb fehlt hier der Link, aber über die üblichen Suchportale findet man es leicht).

In Györ radeln wir über die Brücke in die Altstadt. Mitten auf dem Rathausplatz ist für mich erst einmal Schicht im Schacht. Ich lege mich auf eine der Holzbänke und wache erst wieder auf, als Joachim begeistert von einer kleinen Fotosafari durch die Altstadt wieder zurückkehrt.

Altstadtbummel in Györ

Györ ist einer der wichtigsten Industriestandorte Ungarns, aber davon spürt man hier nichts. Die Altstadt ist einfach nur wunderschön. Wir bummeln, genießen im Restaurant Klimaanlage und Donaufischplatte und erleben eine dieser berückend schönen blauen Nächte.

Am nächsten Morgen zweige ich wieder eine Portion Quark für mein Knie ab, aber es geht mir schon etwas besser. Unser Zwischenziel heißt heute Tata, das abseits des offiziellen Radwegs inmitten einer Seenplatte in der sogenannten „ungarischen Toskana“ liegt. Das klingt verlockend und um den Umweg auszugleichen, wollen wir von dort das erste Mal schummeln und mit dem Zug bis Esztergom fahren. Heute sind wir exakt drei Wochen unterwegs und bisher war jeder Tag voll mit Aktivität – auch unsere sogenannten Ruhetage. Mittlerweile sind wir gut eingespielt und bewältigen auch eine gewisse Dauermüdigkeit souverän. Meinen wir zumindest … Am schwierigsten sind immer die ersten fünf Kilometer. Aber dann „zieht“ es uns auf der Landstraße immer weiter, und weiter und … Moment mal? Wollten wir hier eigentlich hin? Wir durchfahren eine Dorfstraße, an der jedes Haus weniger nach Bauplan, sondern nach Lust und Laune erbaut wurde. Das ist lustig, aber irgendwas stimmt nicht.

Das ist auch so eine Folge unserer Müdigkeit: Manchmal verwechselt man rechts und links. Oder Tát und Tata – warum müssen die Namen auch alle so ähnlich sein? Es ist verwirrend – und wir tun uns schwer mit der Orientierung. Hinter Györ macht der Eurovelo 6 einen kühnen Schwenk, weg von der Donau und hinein ins Landesinnere. Irgendwo haben wir ein Schild übersehen oder falsch interpretiert – kurz und gut – es wird nichts mit unserem Ausflug in die Toskana. Unser neues Zwischenziel heißt jetzt Komarno. Oder doch Komarom? „Ganz egal“, sagt Joachim. „Von dort fährt auch ein Zug nach Esztergom.“ Also geben wir Gas. Des Rätsels Lösung ist einfach: Das ungarische Komarom hat eine Zwillingsstadt namens Komarno auf der slowakischen Seite. Und einen Bahnhof. Aber der Zug fährt nur um 6 und um 12 Uhr. Wir sind zu spät.

Was nun? Kurze Pause und weiter. Die beiden Städte sind durch die Elisabeth-Brücke (Erzsébet-híd) verbunden, die wir nun überqueren. Mittendrin erwischt uns ein kräftiger Regenguss, aber wir dürfen uns auf einer Baustelle unterstellen.

Jetzt sind wir wieder in der Slowakei. Dort wollen wir weiterfahren, da die Straßen besser sind als auf der ungarischen Seite. Einziges Problem: bis Štúrovo gibt es keine Brücke mehr und vermutlich auch keine Fähre. Wir müssen also auf der slowakischen Seite einen Campingplatz finden. So weit, so gut. Blöd ist nur, dass kein Campingplatz kommt. Nicht nach 10 und nicht nach 30 Kilometern …

an diesem idyllischen Ort waren wir schwer in Versuchung doch einmal wild zu campen

Nach insgesamt 120 Tageskilometern landen wir endlich in Štúrovo mitten in der Thermalbadelandschaft Vadas mit angeschlossenem Campingplatz und einem Vergnügungspark samt Fress- und Saufmeile. Der Übernachtungspreis ist heftig, aber wir freuen uns auf ein entspannendes Bad. Leider sind wir wieder mal zu spät – bis wir unser Zelt aufgestellt haben, sind die Schwimmbecken geschlossen. Also gönnen wir uns ein frischgezapftes Bierchen und spielen nebenbei Karten, aber – zack! – punkt zehn Uhr geht das Licht aus und die Rolläden der Imbissbuden und Getränkestände rasseln runter. Nachtruhe. Aber denkste: Jetzt geht die Party erst richtig los! Über die Donau wummert Tanzmusik wie vom Ballermann und wir verbringen eine unruhige Nacht.

Am nächsten Morgen stellen wir fest, dass sich in der Nähe der Brücke ein weiterer kleiner und offensichtlich familiär geführter Campingplatz befindet. Er heißt Karavan Sturovo. Über die Qualität können wir nichts sagen, aber ich verlinke ihn mal – für alle, die nicht so sehr auf Trubel stehen.

An diesem Morgen haben wir unser nächstes Ziel direkt vor Augen: Der Dom von Esztergom ist die größte Kathedrale Ungarns und steht auf Platz 18 der größten Dome weltweit. Womit auch schon sehr viel über diese Kirche gesagt ist.

Ihre Entstehungsgeschichte reicht zurück bis ins Jahr 1001 und ist von Bränden, Zerstörungen und Neubauten geprägt. Unter der osmanischen Herrschaft wurden die Kirchengebäude bis auf wenige Reste komplett zerstört. Der Wiederaufbau der „Mutterkirche“ Ungarns zwischen 1822 und 1869 war ein nationaler Kraftakt und die Baugeschichte liest sich stellenweise wie ein Krimi. Alles an diesem klassizistischen Bau ist riesig: vom Altarbild (Himmelfahrt Mariä – das größte auf einem Stück Leinwand gemalte Ölbild der Welt) bis zur Orgel und den Außenportalen. Wir diskutieren, was diese Architektur mit dem Menschen macht. Ist sie erhebend oder niederdrückend? Ich werde mit diesem Bau nicht warm – aber ich habe generell ein Problem mit Monumentalarchitektur (es gibt auch andere Beispiele. Wer Lust hat, liest hier meinen Beitrag über Hochhäuser in New York). Was mich hier sehr stört, ist der zur Schau getragene, nackte Nationalismus, der sich hier – wieder mal – ein religiöses Mäntelchen umgehängt hat. Da unsere Reise ein Spendenlauf für Menschen in Bosnien ist, die genau unter diesem religiös kaschierten Nationalismus seit Jahrzehnten leiden, stößt das besonders bitter auf. Dass der „Teufel“ im Andenkenladen schwarz ist, ist dann nur noch eine Fußnote des Alltagsrassismus – den wir aber auch aus Deutschland kennen. In Ungarn bekommt er allerdings vor dem Hintergrund der rigiden Flüchtlingspolitik noch eine weitere üble Konnotation.

Hinter Esztergom geht es bei Szob auf die Fähre.

Zugegeben: wir sind wirklich urlaubsreif. Bis Budapest sind es noch über 80 Kilometer, die wir irgendwie absitzen. Und unser einziger Sehnsuchtsort heißt jetzt „Therme“. Heiß diskutiert aber ungeklärt bleibt bis zum Schluss, ob wir wirklich nur einen Tag in Budapest bleiben werden. Es liegen noch etwa 2000 Kilometer vor uns und so allmählich fragen wir uns, wie wir das in diesem Tempo überhaupt schaffen sollen.

Diese Reise war ein Spendenlauf für unsere Kinderprojekte in Bosnien. Trotz Corona haben wir uns auch 2020 zu einem Spendenlauf entschlossen – Es wird eine Mega-Herausforderung, nämlich 24 Stunden zu Fuß durch die Hegau- und Bodensee-Region. Mehr dazu gibts hier oder unter @HolidayChallenge bei Facebook und Instagram.

Für die Statistik:

Tag 19: 05.08.2019
Wien – Bratislava – Rajka
93 Kilometer 250 Höhenmeter

Tag 20: 06.08.2019
Rajka – Györ
65 Kilometer

Tag 21: 07.08.2019
Györ – Komarom – Štúrovo
120 Kilometer 230 Höhenmeter

Tag 22: 08.08.2019
Esztergom – Budapest
83 km 262 Höhenmeter
TOTAL 1517